Vardenafil

Neuer oraler PDE-5-Hemmer Vardenafil: rasche Wirkung für Spontane

Vardenafil ist ein Arzneistoff, der in der Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörungen, ED) beim Mann verwendet wird. Vardenafil ist oral wirksam und wurde 2003 von der deutschen Firma Bayer HealthCare als Tablette zu 5 mg, 10 mg und 20 mg unter dem Handelsnamen Levitra auf den Markt gebracht.

ARZNEIMITTEL UND THERAPIE

Weltweit leiden schätzungsweise 180 Millionen Männer an einer erektilen Dysfunktion, und 20 Millionen von ihnen werden mit Sildenafil behandelt. Auch in Deutschland erhalten erst 10% dieser Männer eine medikamentöse Therapie. Eine erektile Dysfunktion sollte immer der Anlass für einen Arztbesuch und einen umfassenden Gesundheitscheck sein, denn hinter dieser sichtbaren Störung können sich zahlreiche Erkrankungen verbergen. So ist möglicherweise eine benigne Prostatahyperplasie der Auslöser für die Probleme. Eine schlechte Miktion ist meistens auch mit einer unzureichenden Sexualfunktion verbunden.

Erkrankungen mit Gefäßverengungen

Vor allem Erkrankungen, die zu Gefäßverengungen führen, wie Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und Hypertonie, können die Erektionsfähigkeit verringern. Bei einer gefäßbedingten erektilen Dysfunktion kann auch das übrige Gefäßsystem geschädigt sein, vielleicht liegen auch Stenosen der Koronargefäße vor. So leiden rund 40% aller Patienten mit einer erektilen Dysfunktion an einer koronaren Herzerkrankung. Ein sehr starker Risikofaktor für eine erektile Dysfunktion ist der Diabetes mellitus. Mit dieser Erkrankung ist bei etwa 25% aller Patienten mit erektiler Dysfunktion zu rechnen. Oft wird ein Diabetes erst erkannt, weil ein Patient wegen seiner erektilen Dysfunktion den Arzt aufsucht.

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Vardenafil (Levitra) ist nach Sildenafil (Viagra) und Tadalafil (Cialis) der dritte orale Phosphodiesterasehemmer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, der bei uns auf den Markt kommt. Alle drei Substanzen wirken vergleichbar gut. Sie unterscheiden sich in ihrer Pharmakokinetik und bei den Nebenwirkungen. Vardenafil hat den schnellsten Wirkungseintritt.


Vardenafil flutet am schnellsten an

Alle drei Phosphodiesterase-(PDE)-Hemmer wirken vergleichbar gut. Wie Sildenafil wirkt auch Vardenafil als Substratanalogon. Die beiden Substanzen wirken als Inhibitoren, indem sie die Struktur von cGMP nachahmen und dadurch selektiv das aktive Zentrum des Enzyms Phosphodiesterase vom Typ 5 blockieren. Die PDE5 kommt vor allem im Corpus cavernosum des Penis vor. Biochemisch ist Vardenafil der stärkste PDE5-Hemmstoff. Vardenafil ist in einer Startdosis von 10 mg gut wirksam, die Dosis kann je nach Wirksamkeit auf 5 mg gesenkt oder bis auf 20 mg erhöht werden. Seine Pharmakokinetik wird durch Nahrung nicht beeinflusst, es kann daher auch nach dem Essen eingenommen werden.

Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil unterscheiden sich vor allem in ihrem Wirkungseintritt und in ihrer Wirkungsdauer. Vardenafil flutet am schnellsten an, deshalb ist hier auch die schnellste Wirkung zu erwarten. Die Wirkung kann bereits 25 Minuten nach der Einnahme einsetzen und hält bis zu fünf Stunden an. Bei Sildenafil werden maximale Plasmaspiegel 70 Minuten nach der Einnahme erreicht, und auf den Wirkungseintritt muss der Mann etwa 40 Minuten warten. Tadalafil benötigt am längsten zum Erreichen der maximalen Plasmaspiegel: etwa 120 Minuten.

Mit mehr als 17 Stunden hat Tadalafil die längste Halbwertszeit. Seine Wirkung hält bei 60% der Anwender sogar über 24 Stunden an. Tadalafil eignet sich deshalb für Männer, die innerhalb von etwa zwei Tagen mehrmals Geschlechtsverkehr haben möchten, und hat deshalb auch den Spitznamen „Weekend-Pill“ erhalten.

Video Erklärung zu Vardenafil Wirkung

Nebenwirkungen sind vergleichbar

Die Nebenwirkungen von Vardenafil sind mit denen der anderen PDE5-Hemmer vergleichbar und umfassen Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Dyspepsie und verstopfte Nase. Alle PDE-Hemmer hemmen in geringem Ausmaß die PDE6, die am Sehvorgang beteiligt ist. Unerwünschte Wirkungen sind daher vorübergehende Farbsehstörungen. Vardenafil und Tadalafil sollen selektiver wirken als Sildenafil, die PDE6 kaum beeinflussen und keine Sehstörungen hervorrufen. Tadalafil hemmt zusätzlich die PDE 11, die in Prostata und Hodengewebe vorkommt. Welche klinische Bedeutung diesen Befunden zukommt, ist heute noch unklar. Alle PDE5-Hemmer dürfen nicht mit organischen Nitraten und NO-Donatoren eingenommen werden, da bei einer solchen Kombination starke Blutdruckabfälle drohen.

Die Kassen zahlen normalerweise nicht

Bei der Erstattung durch die Krankenkassen ist die Situation derzeit gespalten. Während Viagra®, Cialis® und Levitra® keine Kassenleistungen sind, haben Klagen von Risikopatienten wie Diabetikern auf Kostenerstattung gute Erfolgsaussichten. Im Durchschnitt werden dann 4 bis 6 Tabletten pro Monat erstattet.

Verlängerung der NO-Wirkung

Der wichtigste Vorgang bei einer Erektion ist die Relaxation der glatten Gefäßmuskulatur im Penis. Dadurch werden die Gefäße weit, und Blut kann einströmen. Gleichzeitig wird der venöse Ausstrom verhindert, und der Penis schwillt an. Der Botenstoff, der für die Gefäßerweiterung verantwortlich ist, ist NO. Dieses stößt eine Enzymkaskade an, die zum sekundären Botenstoff cGMP führt. cGMP wird durch Phosphodiesterasen abgebaut. Im Corpus cavernosum des Penis kommt vor allem die Phosphodiesterase vom Typ 5 (PDE5) vor. Hemmstoffe der Phosphodiesterase verhindern den Abbau von cGMP zum inaktiven GMP und verlängern dadurch die Wirkungen dieses Second messengers in den verschiedenen Geweben.


Fragen und Antworten zu Vardenafil

Wie Sildenafil wirkt auch Vardenafil als Substratanalogon. Die beiden Substanzen wirken als Inhibitoren, indem sie die Struktur von cGMP nachahmen und dadurch selektiv das aktive Zentrum des Enzyms Phosphodiesterase vom Typ 5 blockieren. Die PDE5 kommt vor allem im Corpus cavernosum des Penis vor
4.2 Dosierung und Art der Anwendung

Entsprechend der Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis auf 20 mg erhöht oder auf 5 mg verringert werden. Die empfohlene Maximaldosis beträgt 20 mg. Die Einnahme darf nicht häufiger als einmal täglich erfolgen. Levitra kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
Dieser Wirkstoff steckt in Levitra

Dies ermöglicht eine stärkere und länger andauernde Erektion. Die Anflutungszeit im Körper ist mit 40 Minuten im Vergleich zu anderen potenzfördernden Mitteln schnell und auch die Levitra Wirkungsdauer ist mit zwölf Stunden sehr lang.
Der Wirkstoff Vardenafil ist in dem Potenzmittel Levitra enthalten. Seine Wirkung beruht auf einer erhöhten Durchblutung des Penis und des gesamten Genitalbereiches bei sexueller Stimulation oder Erregung. Dies ermöglicht eine stärkere und länger andauernde Erektion.
Levitra soll von Frauen nicht eingenommen werden. ... Levitra wirkt durch Hemmung der zweiten Substanz (Phosphodiesterase-Typ 5 (PDE-5) genannt). Levitra führt zu einer Erektion, die ausreichend lange anhält, um die sexuelle Aktivität zufriedenstellend durchzuführen.
Bei Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil handelt es sich um ein Originalmedikament von Bayer zur Behandlung von Potenzstörungen. Levitra ist in der Dosierung von 5 mg, 10 mg und 20 mg auf dem deutschen Markt erhältlich. Je nach Packungsgröße und Dosierung liegt der Preis zwischen 22,69 € und 164,78 €
Wie setzt sich der Preis für Cialis zusammen, wenn ich das Medikament über Zava beziehe? Die Kosten für eine Behandlung betragen 29 Euro. Das heißt, wenn Sie eine Behandlung starten und Ihnen ein Rezept für eine Cialis-Therapie ausgestellt wird, dann wird die Gebühr zu den Kosten des Medikaments hinzugerechnet
Rezeptfreie Mittel gegen Erektionsprobleme

Bei schweren Erektionsproblemen können verschreibungspflichtige Potenzmittel wie Sildenafil helfen. Bei deren Einnahme können allerdings teils erhebliche Nebenwirkungen auftreten.
Bei Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil handelt es sich um ein Originalmedikament von Bayer zur Behandlung von Potenzstörungen. Levitra ist in der Dosierung von 5 mg, 10 mg und 20 mg auf dem deutschen Markt erhältlich. Je nach Packungsgröße und Dosierung liegt der Preis zwischen 22,69 € und 164,78 €.
Ist Levitra rezeptfrei erhältlich? Levitra unterliegt einer Verschreibungspflicht und ist somit nicht rezeptfrei erhältlich. ... Ein großer Markt für illegale Potenzmittel hat sich im Internet entwickelt: Hier finden sich zahlreiche Angebote zu rezeptfreien Potenzmitteln, so auch für Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil
Welche rezeptpflichtigen Alternativen gibt es zu Viagra?

  • Cialis. ...
  • Tadalafil-Generika. ...
  • Levitra. ...
  • Sildenafil. ...
  • Spedra. ...
  • Weitere PDE-5-Hemmer. ...
  • Injektionen. ...
  • Psychologische Therapien.
  • Die empfohlene Dosis beträgt 10 mg. Sie sollten eine Tablette Levitra ungefähr 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen. Nach Einnahme von Levitra können Sie bei sexueller Stimulation innerhalb eines Zeitraums von 25 Minuten bis zu 4-5 Stunden eine Erektion bekommen.
    Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil unterscheiden sich vor allem in ihrem Wirkungseintritt und in ihrer Wirkungsdauer. Vardenafil flutet am schnellsten an, deshalb ist hier auch die schnellste Wirkung zu erwarten. Die Wirkung kann bereits 25 Minuten nach der Einnahme einsetzen und hält bis zu fünf Stunden an


    Beratender Experte

    Professor Dr. Christian Stief ist Facharzt für Urologie. Er habilitierte sich 1991 an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 2004 steht er als Direktor der Urologischen Klinik des Klinikums der Universität München vor. Er ist Herausgeber mehrerer deutsch- und englischsprachiger wissenschaftlicher Bücher und war von 2006 bis 2012 Mitherausgeber der Fachzeitschrift European Urology. Seit 2018 ist er Mitglied des Medizinausschusses des Wissenschaftsrates der Bundesregierung und der Bundesländer.


    Medizinisch geprüft von:

    Dr. Nadia Schendzielorz ist seit 2016 Apothekerin. Sie schloss ihr Studium der Pharmazie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ab. Im Anschluss arbeitete sie an ihrer Dissertation an der Universität von Helsinki in Finnland und promovierte erfolgreich im Fachbereich Pharmakologie.


    Letzte Änderung: 1 Juli 2020


    Quellen:

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  • Verantwortlich:

    Zentrum für Arzneimittelinformation und pharmazeutische Praxis (ZAPP) der ABDA
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    Deutschland