Penisring

Penisring (Cockring) – kleiner Ring, große Hilfe


Penisring gegen Erektionsstörungen


Penisring und Cockring gegen Erektionsstörungen

Einige Männer hören immer wieder den Satz: „Liebling, darf ich Dir einen Ring anstecken?!“ Dabei handelt es sich aber keineswegs um einen ständig wiederkehrenden Heiratsantrag. Vielmehr ist von einem Penisring die Rede, der um das beste Stück des Mannes gelegt werden soll. Penisringe können sowohl als Sexspielzeug verwendet werden als auch eine medizinische Indikation haben.

Wenn der Penisring (auch „Cockring“ genannt) als Sex-Toy zum Einsatz kommt, dann kann er bei Männern das Orgasmus-Gefühl verstärken – insbesondere, wenn der Penisring hinter dem Skrotum, also hinter dem Hodensack getragen wird.

Bei Männern mit einer leichten bis mittelschweren erektilen Dysfunktion kann der Penisring helfen, dass das Glied länger steif bleibt, weil das aus dem Schwellkörper abfließende Blut aufgehalten wird. Patienten, deren Penis ohne Hilfsmittel überhaupt nicht erigiert, können den Penisring in Kombination mit einer Penispumpe anwenden.

Je nachdem, wie stark das Gewebe des Penis geschädigt beziehungsweise seine Durchblutung gedrosselt ist, kann es manchmal aus medizinischer Sicht von Nöten sein, zwei enge Penisringe an der Penisbasis zu tragen. Hier ist es durchaus erlaubt, ein wenig herumzuexperimentieren, um zu sehen, wie stark der Druck sein darf, um einen schnellen Abfluss des Blutes aus dem Penis zu verhindern.


PENISRING! Was macht man damit?


Lassen Sie zunächst die Ursache von Erektionsproblemen diagnostizieren

Grundsätzlich sollte es immer das Ziel sein, die Ursachen einer erektilen Dysfunktion festzustellen. Wenn die Ursachen erkannt sind – etwa eine geschwächte Potenzmuskulatur, eine verminderte Durchblutung des Schwellkörpers oder Veränderungen in der Infrastruktur (Zusammensetzung) des Penis – können nach der entsprechenden Diagnostik entsprechende Heilungsversuche angegangen werden. Denkbar ist zum Beispiel ein Verlust von glatten Muskelzellen im Penis, verbunden mit der Einlagerung von schlechtem Erektionsgewebe (Kollagen). In diesem Fall können Trainingsprogramme, physische Programme, aber auch medikamentöse und apparative Programme helfen, die Kollagen wieder abzubauen und die für die Erektionsfähigkeit sehr wichtigen glatten Muskelzellen aufzubauen.

Es gibt wenige Ausnahmen, bei denen sich die Ursache der Erektionsstörung nicht behandeln lässt. Um dennoch wieder eine erfüllende Sexualität zu haben, können Hilfsmittel eingesetzt werden – eines davon ist der Penisring. Die Anwendung des wenige Zentimeter kleinen Teils ist recht einfach, und das Angebot an Penisringen ist heutzutage vor allem bei Anbietern im Internet sehr groß. Bei der Auswahl sind jedoch einige Kriterien wie Material, Beschaffenheit und Größe unbedingt zu beachten, um Risiken zu vermeiden.

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Wie benutzt man einen Penisring und Cockring?

Vor dem Geschlechtsverkehr wird der Penisring – je nach gewünschter Wirkung – am bereits erigierten Penis, direkt an der Eichel oder am Hodensack angelegt.

Wie funktioniert ein Penisring und Cockring?

Durch den Einsatz eines Penisrings werden die Venen, die normalerweise das Blut wieder aus dem Penis abführen, sanft abgedrückt. Des Weiteren wird das Blut durch die Kompression von außen stärker im Schwellkörper gehalten. Das bedeutet, dass der Rückfluss nicht nur aus den Venen, sondern auch aus dem Inneren des Schwellkörpers gedrosselt wird. Gleichzeitig bleiben aber die Arterien, die wiederum Blut in den Penis transportieren, dank einer höheren Gefäßwandspannung, geöffnet. Diese Effekte führen dazu, dass sich im Schwellkörper des Penis das Blut sammeln kann. Das Glied bleibt dadurch länger hart. Ein Penisring sollte aber auch nicht länger als 30 Minuten benutzt werden, um Schädigungen des Penis durch einen zu langen Blutstau zu vermeiden. Deshalb sollte man auch nicht mit dem aufgesetzten Penisring einschlafen.

Der Penisring, der medizinisch indiziert ist, wird in der Regel an der Penisbasis angelegt. Hierbei ist Folgendes wichtig zu wissen: Normalerweise ist der Penis in den Strukturen, die sich vor dem Penisring befinden, sehr hart und fest. Dahinter jedoch ist er oft weich und beweglich, weil dort ja kein Blut gestaut wird. Daher sollte sich der Penisring so nah wie möglich an der Penisbasis befinden. Manche Männer müssen ihre Hand mit zu Hilfe nehmen, um das erigierte Glied in die Vagina (Scheide) der Frau einzuführen. Zusätzlich zur manuellen Unterstützung kann aber auch die sogenannte Potenzmuskulatur aufgebaut werden.

Der Cockring stärkt die Potenzmuskulatur

Die Potenzmuskulatur befindet sich im Becken. Der Penis wiederum besteht aus zwei Schwellkörpern, die selbst bei den größten Erektionen nur zu etwa zwei Drittel außerhalb des Körpers ragen – das restliche Drittel befindet sich im Beckenboden, welches zirkulär und seitlich flankierend von der Potenzmuskulatur umgeben ist. So lässt sich nachvollziehen, dass dieses hydraulische Schwellkörpersystem fester und stabiler wird, wenn die Potenzmuskulatur komprimierend auf die Enden der Schwellkörper einwirkt. Man kann sich das bildlich so vorstellen: Wir haben einen länglichen Ballon, der mit Luft aufgefüllt ist. Wenn man das hintere Ende dieses Ballons mit der Hand umschließt, lässt sich die Spitze des Ballons eindrücken. Wenn man nun aber mit der Hand den hinteren Anteil des Ballons zusammendrückt, erfolgt vorne an der Spitze eine signifikante Verhärtung. So ähnlich verhält es sich mit dem Hydraulischen Schwellkörpersystem. Daher kann eine gute Potenzmuskulatur einen sehr positiven Einfluss auf eine stabilere Erektion haben und unterstützend wirken bei der Verwendung eines Penisrings.

Kann der Penisring (Cockring) auch Verletzungen beim Partner hervorrufen?

Mit den üblichen, insbesondere den medizinischen Modellen sind Verletzungen nicht möglich. Nicht auszuschließen sind Verletzungen hingegen bei ausgefallenen Modellen. Je nachdem, aus welchem Material der verwendete Penisring ist beziehungsweise ob eventuell Verzierungen aus einem härteren Material vorhanden sind, kann je nach Penetrationswinkel eine Verletzung des Sexualpartners erfolgen.

Welches Material ist bei einem Penisring (Cockring) empfehlenswert?

Grundsätzlich zu unterscheiden sind flexible und starre Penisringe. Ärzte empfehlen die Benutzung von flexiblen Penisringen, die aus elastischen Materialien hergestellt sind – etwa aus Latex, Kunststoff, Gummi oder Silikon. Der entscheidende Vorteil gegenüber starren Penisringen aus Metall, Holz oder Leder ist, dass sie bereits vor dem Abklingen der Erektion leicht entfernt werden können.

Bei starren Penisringe besteht zudem die Gefahr, dass es zu einem Blutstau kommt. Dies ist nicht nur schädlich für den Penis, sondern kann im schlimmsten Fall auch dazu führen, dass sich der Penisring nicht mehr eigenhändig entfernen lässt. Professor Dr. Frank Sommer hat schon einige „Unfälle“ bei der Verwendung von starren Penisringen erlebt. Diese saßen teilweise so fest, dass ein Abfließen des Bluts aus dem Penis komplett verhindert wurde. Das führt zu einem Sauerstoffmangel im Penisgewebe. Durch diesen Sauerstoffmangel können wichtige Gewebsanteile, die für die erektile Funktion von Bedeutung sind, beschädigt werden. Im schlimmsten Fall droht sogar, dass der Penis nekrotisch wird, das bedeutet, dass das Gewebe massiv geschädigt wird. Teilweise mussten metallische Penisringe mit einer Flex entfernt werden, wie Professor Dr. Frank Sommer berichtet, damit das Blut wieder aus dem Penis abließen konnte.

Gerade auch um das Entfernen des Penisrings nach dem Geschlechtsverkehr zu erleichtern, sind größenverstellbare Modelle zu empfehlen, die je nach Modell gegebenenfalls auch über einen Klettverschluss oder Druckknöpfe verfügen.

Wer sich dennoch – vielleicht aus ästhetischen Gründen – für einen starren Penisring, zum Beispiel aus Metall, entscheidet, sollte unbedingt auf eine durchgehende Verarbeitung aus Edelstahl oder Aluminium achten. Denn bei beschichteten Metallen ist nicht auszuschließen, dass Material abblättern kann oder dass das Material zu rosten beginnt und bei der Korrosion gefährliche Stoffe freigesetzt werden.

Generell abzuraten ist von billigen Penisringen, bei denen eine nicht ausreichende Qualität zu befürchten ist. So lauern etwa auch bei Modellen aus Kunststoffen etliche Gefahren, wenn bei deren Herstellung sogenannte Weichmacher verwendet wurden.

Wie wähle ich die passende Größe bei einem Penisring (Cockring) aus?

Wichtig ist, das Anpassen des Penisringes an den jeweiligen Penisdurchmesser zu beachten. Ist die Größe des Penisringes zu klein gewählt, kann er bei starker Erektion nicht mehr einfach abgestreift werden. Sollte sich der Penisring nicht einfach entfernen lassen, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden,um die Erektion medizinisch zu stoppen und schwerwiegende Durchblutungsstörungen zu vermeiden.

Was ist noch zu beachten?

Teilweise gibt es Penisringe, die so konzipiert und gestaltet sind, dass zusätzlich bei der Frau eine Stimulation der Klitoris (im Volksmund auch „Kitzler“ genannt) erfolgt. Ebenso sind Penisringe erhältlich, mit denen die Gesamtheit des primären äußeren Geschlechtsorgans der Frau („Vulva“) stärker stimuliert wird. Aber es werden auch Ringe angeboten, die mit Hilfe entsprechender „Aufbauten“ die anale Region stimulieren. Der Fantasie sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. Teilweise gibt es auch eingebaute Vibratoren in den Penisringen. Ziel ist der Vibration ist, beim Träger des Penisrings eine erhöhte Stimulus zu erreichen, was wiederum zu einer erhöhten sexuellen Erregung und schließlich auch zu einem erhöhten Blutzufluss führen soll. Und weil das einfließende Blut so entscheidend für eine gute Erektion ist, kann das in manchen Fällen eine interessante Variante sein. Es gibt aber auch Unterwäsche beziehungsweise Badebekleidung, in der solche Penisringe bereits integriert sind.

Gibt es solche Ringe auch für Frauen?

Ja, es gibt sogenannte Klitorisringe, die medizinisch indiziert sind. Sie sorgen – nach dem gleichen Prinzip wie der Penisring – dafür, dass die Klitoris praller mit Blut gefüllt wird. Dadurch erhöht sich die Oberfläche der Klitoris und ermöglicht bessere nervale Stimulationen. Das Anlegen eines Klitorisrings ist allerdings sehr kompliziert, weshalb sein Einsatz nicht weit verbreitet ist. Interessant aber in diesem Zusammenhang: Die Gewebsstrukturen von Männern und Frauen bezüglich der Sexualorgane sind identisch. Das liegt daran, dass in der Embrionalzeit (in den ersten acht Wochen nach der Befruchtung) die Anlagen gegeben sind, sowohl ein männliches Genital zu entwickeln als auch ein weibliches. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass nicht nur Männer einen Schwellkörper haben, sondern auch Frauen. In den Erregungsphasen unterscheidet man im Prinzip vier Phasen: Die erste Phase ist die Tumeszenz-Phase, in der es zum Anschwellen des Schwellkörpers kommt; hier ist es also wichtig, dass das Blut in das Genital einfließt. Das gleiche gilt auch für die Frau. In der zweiten Phase baut sich die Erektion langsam auf, indem der Penis an Größe zunimmt und sich langsam aufrichtet. In der dritten Phase, der sogenannten Rigiditätsphase, wird der Schwellkörper richtig steif. Das gleiche Phänomen gibt es auch bei der Klitoris der Frau. Nach der Ejakulation oder nach dem Orgasmus erfolgt die vierte Phase, die Detumeszenzphase: Das gesammelte Blut fließt langsam aus den Schwellkörpern heraus und die Sexualorgane erschlaffen.

Was haben gesunde Männer von einem Penisring (Cockring)?

Durch den Einsatz eines Penisrings wird die Standfestigkeit des männlichen Glieds vergrößert, weil der Blutrückfluss gedrosselt wird. Eine härtere Erektion erleichtert die Penetration. Außerdem kann der penetrative Geschlechtsverkehr länger durchgeführt werden. Dies ist insofern von Vorteil, weil Studien gezeigt haben, dass Frauen im Normalfall wesentlich länger brauchen, um zum Höhepunkt zu kommen als Männer. Ein Penisring kann helfen, dass das Glied auch dann noch steif bleibt, wenn der Orgasmus bereits erfolgt ist. Somit kann der penetrativen Sex noch so lange stattfinden, bis auch die Frau ihren Höhepunkt erreicht hat.

Gibt es Alternativen zum Penisring (Cockring)?

Eine Alternative zum Penisring stellt die Penisschlaufe dar. Auch sie hilft dabei, dass das Blut im Penis gehalten werden kann. Dank ihrer Beschaffenheit – meist aus Silikon – ist sie äußerst flexibel. So lässt sich bei einer Penisschlaufe sehr leicht der Durchmesser verstellen, und auch das Entfernen nach dem Geschlechtsverkehr ist sehr leicht zu handhaben.


Professor Dr. Christian Stief ist Facharzt für Urologie

Beratender Experte

Professor Dr. Christian Stief ist Facharzt für Urologie. Er habilitierte sich 1991 an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 2004 steht er als Direktor der Urologischen Klinik des Klinikums der Universität München vor. Er ist Herausgeber mehrerer deutsch- und englischsprachiger wissenschaftlicher Bücher und war von 2006 bis 2012 Mitherausgeber der Fachzeitschrift European Urology. Seit 2018 ist er Mitglied des Medizinausschusses des Wissenschaftsrates der Bundesregierung und der Bundesländer.

 

Dr. Nadia Schendzielorz

Medizinisch geprüft von: Dr. Nadia Schendzielorz

Dr. Nadia Schendzielorz ist seit 2016 Apothekerin in unserer Online-Apotheke. Sie schloss ihr Studium der Pharmazie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ab. Im Anschluss arbeitete sie an ihrer Dissertation an der Universität von Helsinki in Finnland und promovierte erfolgreich im Fachbereich Pharmakologie.

 

Letzte Änderung: 28 Oktober 2020

 

Quelle: Penisring (Cockring)

Einzelnachweise
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  • P. L. Delgado, S. K. Brannan, C. H. Mallinckrodt, P. V. Tran, R. K. McNamara, F. Wang, J. G. Watkin, M. J. Detke: Sexual functioning assessed in 4 double-blind placebo- and paroxetine-controlled trials of duloxetine for major depressive disorder. In: The Journal of clinical psychiatry. Band 66, Nr. 6, 2005, S. 686–692, doi:10.4088/JCP.v66n0603.
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  • Male Sexual Dysfunction Epidemiology. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  • Causes of Erectile Dysfunction. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
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  • Auf der Website der Europäischen Arzneimittelagentur abrufbare Fachinformationen; siehe EPAR Viagra, EPAR Cialis, EPAR Levitra, EPAR Spedra.
  • G. Geisslinger et al.: Mutschler Arzneimittelwirkungen. 11. Auflage. WVG, Stuttgart 2019, S. 414 f.
  • Sildenafil Citrate. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  • H. Kuhlmann: Yohimbin: Potenzkraft vom Äquator. In: Pharmazeutische Zeitung. 47/1999.
  • I. Knebel: Tadalafil und Vardenafil. In: Pharmazeutische Zeitung. 11, 2004.
  • C. Leiber, U. Wetterauer: Individuelle Therapie für das heimliche Leiden. In: Pharmazeutische Zeitung. 37, 2005.
  • New Topical Erectile Dysfunction Drug Vitaros Approved in Canada; Approved Topical Drug Testim Proves Helpful for Erectile Dysfunction. Abgerufen am 20. Dezember 2014. R. W. Lewis, R. Witherington: External vacuum therapy for erectile dysfunction: use and results. In: World J Urol. 15, 1997, S. 78–82.
  • H. Derouet, D. Caspari, V. Rohde, G. Rommel, M. Ziegler: Die Behandlung der erektilen Dysfunktion mittels Vakuumpumpen. In: Urogynäkologie. 1999; 6 (2) (Ausgabe für Österreich), S. 55–62.
  • R. W. Lewis, R. Witherington: External vacuum therapy for erectile dysfunction: use and results. In: World J Urol. 15, 1997, S. 78–82.
  • R. J. Bosshardt, R. Farwerk, R. Sikora u. a.: Objective measurement of the effectiveness, therapeutic success and dynamic mechanisms of the vacuum device. In: Br J Urol. 75, 1995, S. 786–791.
  • C. Zippe, G. Pahlajani: Vacuum erection devices to treat erectile dysfunction and early penile rehabilitation following radical prostatectomy. In: Current Urology Reports. 9, 2008, S. 506–513.
  • J. Yuan, A. N. Hoang, C. A. Romero, H. Lin, Y. Dai, R. Wang: Vacuum therapy in erectile dysfunction – science and clinical evidence. In: International Journal of Impotence Research. 22, 2010, S. 211–219.
  • Beware of penis-enlargement scams. CNN, Mai 2007, archiviert vom Original am 26. Juli 2003; abgerufen am 31. Januar 2011.
  • Kurt Langbein, Hans-Peter Martin, Hans Weiss: Bittere Pillen. 77., erg. u. korr. Ausgabe. 2005, ISBN 3-462-03467-7, S. 35 f.
  • Sildenafil 50mg film-coated tablets - Public Consultation - Proposal to make available from Pharmacies (PDF) MHRA, März 2017.
  • Sigrid Averesch: Auch Viagra wird gern gefälscht. In: Berliner Zeitung, 27. September 2007
  • Uta Grossmann: Ein Kilo Fake-Viagra bringt 90.000 Euro. In: Pharmazeutische Zeitung. 24/2008. Performance‘ pills offer men something unexpected. (Memento vom 28. Juni 2009 im Internet Archive)
  • Anatomy of a penis pill swindle. (Nicht mehr online verfügbar.) MSNBC, 5. Juni 2003, archiviert vom Original am 22. Januar 2011; abgerufen am 31. Januar 2011.

 

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