Spedra

Informationen über Spedra

Produktbeschreibung

In unserer Online-Arztpraxis können wir Ihnen ein Rezept für das Potenzmittel Spedra ausstellen.

Spedra ist ein Medikament zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Im Gegensatz zu Viagra, Levitra, Kamagra und Cialis wirkt es bereits 30 Minuten nach der Einnahme. Die Wirkung hält dabei für maximal vier Stunden an. Der Wirkstoff von Spedra ist Avanafil, ein Phosphodiesterase-5-Inhibitor (kurz PDE-5-Hemmer), der den Blutfluss in den Penis steigert und so ein fast normales Sexleben möglich macht.

Spedra (Avanafil) 50mg 100mg 200mg Packung

Was ist Spedra und wofür wird es angewendet?

Spedra wird zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzt. Diese wird generell als Unfähigkeit eine Erektion zu erzeugen, definiert. Der Penis wird nicht steif genug und Geschlechtsverkehr kann nicht stattfinden.

Spedra enthält den Wirkstoff Avanafil und gehört zur Gruppe der sogenannten Phosphodiesterase-5-Inhibitoren. Der Wirkstoff Avanafil sorgt dafür, dass der Blutfluss in den Penis gesteigert wird, indem es die Blutgefäße entspannt. Auf diese Weise ist der Penis erigiert, wenn Sie sexuell erregt sind. Sind Sie nicht sexuell erregt, hat Spedra keine Wirkung. Es ist wichtig anzumerken, dass Spedra keine Heilung für Impotenz darstellt, sondern lediglich die Symptome bekämpft.

Potenzmittel gegen Erektionsstörung

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Welche Dosierungen gibt es?

Spedra gibt es in drei verschiedenen Dosierungen – 50 mg, 100 mg und 200 mg. Ihr Arzt entscheidet, welche Dosierung für Sie am besten geeignet ist.

Was muss ich vor der Einnahme von Spedra wissen?

Spedra darf nicht angewendet werden, wenn Sie:

  • allergisch gegen einen der Inhaltsstoffe sind
  • Arzneimittel gegen HIV oder AIDS einnehmen
  • Arzneimittel gegen Pilzinfektionen einnehmen
  • an einer Herzerkrankung leiden
  • in den letzten 6 Monaten einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten
  • einen unregelmäßigen Herzschlag haben
  • einen niedrigen oder hohen Blutdruck haben
  • schwere Leber- oder Nierenprobleme haben
  • Wann sollte ich besonders vorsichtig bei der Einnahme von Spedra sein?

    Sie sollten bei der Einnahme von Spedra besonders vorsichtig sein, wenn Sie:

  • Herzbeschwerden haben
  • an einer Dauererektion des Penis leiden, die 4 Stunden oder länger anhält
  • an einer Krankheit leiden, die die Form des Penis verändert
  • ein akutes Magengeschwür haben
  • an einer Blutgerinnselstörung leiden
  • Video Erklärung zu Spedra

    Welche Auswirkungen hat Spedra auf meine Verkehrstüchtigkeit?

    Bei der Einnahme von Spedra kann es zu Schwindelgefühlen kommen oder Ihr Sehvermögen kann beeinträchtigt sein. Falls Sie diese Symptome bemerken, sollten Sie weder Auto noch Fahrrad fahren und keine Maschinen oder Werkzeuge bedienen.

    Kann ich Spedra gemeinsam mit Nahrungsmitteln und Getränken einnehmen?

    Der Konsum von Alkohol während der Einnahme von Spedra kann die Herzfrequenz erhöhen und den Blutdruck senken. Sie können sich insbesondere im Stehen schwindelig fühlen und Kopfschmerzen bekommen. Außerdem nehmen Sie Ihren Herzschlag in der Brust deutlicher wahr und Ihre Erektionsfähigkeit kann gemindert werden. Aus diesen Gründen sollte auf den gleichzeitigen Konsum von Alkohol verzichtet werden. Sie sollten 24 Stunden vor der Einnahme von Spedra keinen Grapefruitsaft trinken, da dieser die Exposition gegenüber dem Arzneimittel erhöhen kann.



    Fragen und Antworten zu Spedra (Avanafil)

    Spedra unterstützt die Entspannung der Blutgefäße im Penis. Dies steigert den Bluteinstrom in den Penis und sorgt dafür, dass er steif und erigiert bleibt, wenn Sie sexuell erregt werden. Spedra heilt nicht Ihre Erkrankung. Es ist wichtig anzumerken, dass Spedra nur dann wirkt, wenn Sie sexuell erregt sind.
    Maximale Plasmaspiegel von Avanafil werden innerhalb von 30 bis 45 Minuten erreicht, die Halbwertszeit beträgt sechs bis 17 Stunden. Im Vergleich: Avanafil (Spedra®): 30 bis 45 Minuten, HWZ: sechs bis 17 Stunden. Sildenafil (Viagra®): 30 bis 120 Minuten (Mittel: 60 Minuten), HWZ: drei bis fünf Stunden
    Präparate wie Viagra, Levitra, Cialis und Spedra sind sogenannte Phosphodiesterase-5-Hemmer, kurz PDE-5-Hemmer, Die enthaltenen Wirkstoffe heißen Sildenafil, Vardenafil, Tadalafil und Avanafil. ... Der wohl größte Vorteil von Cialis im Vergleich zu Viagra liegt in seiner Wirkungsdauer.
    Avanafil (Spedra®): 30 bis 45 Minuten, HWZ: sechs bis 17 Stunden. Sildenafil (Viagra®): 30 bis 120 Minuten (Mittel: 60 Minuten), HWZ: drei bis fünf Stunden. Tadalafil (Cialis®): 120 Minuten, HWZ: 17,5 Stunden („weekend pill“)
    Avanafil ist in drei Dosen verfügbar - 50 mg, 100 mg und 200 mg. Empfohlen wird, anfangs 100 mg ca. 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen und maximal ein Mal am Tag (24 Stunden).


    Wie wird Spedra eingenommen?

    Sie sollten Spedra immer genau nach den Anweisungen Ihres Arztes einnehmen. Das Medikament kann mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden. Die Wirkung kann sich um einige Zeit verzögern, wenn Sie große Mengen Nahrung gleichzeitig zu sich nehmen. Spedra sollte ungefähr 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Das Medikament verhilft Ihnen nur dann zu einer Erektion, wenn Sie auch sexuell erregt sind.

    Welche Dosierung ist richtig für mich?

    Falls Ihr Arzt Ihnen nichts anderes verordnet, sollten Sie bei Bedarf eine 100 mg Tablette Spedra einnehmen. Innerhalb von 24 Stunden sollte Spedra nur einmal angewendet werden. Die Dosis kann individuell auf höchstens 200 mg erhöht oder auf 50mg reduziert werden. Besonders wenn Sie außer Spedra noch andere Medikamente einnehmen, sollten Sie dies immer mit Ihrem Arzt abklären und falls nötig eine Dosierung von 100 mg nicht überschreiten. Außerdem sollte bei folgenden Medikamenten mindestens zwei Tage zwischen den Einnahmen zweier Spedra Tabletten liegen: Erythromycin, Amprenavir, Aprepitant, Diltiazem, Fluconazol, Fosamprenavir oder Verapamil. Wenn Sie denken, dass Ihre Dosierung zu hoch oder zu niedrig ist, sollten Sie dies immer mit Ihrem Arzt besprechen. Dieser kann Ihnen eine andere Dosierung vorschlagen.

    Welcher Wirkstoff ist in Spedra enthalten?

    Spedra enthält den Wirkstoff Avanafil, ein Phosphodiesterase-5-Inhibitor, der den Blutfluss in den Penis steigert.

    Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Spedra auftreten?

    Bei der Einnahme von Spedra kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen:

    Es kann zu einer Dauererektion kommen, die nicht wieder abklingt. Falls eine Erektion länger als 4 Stunden andauert, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen, um bleibende Schäden für den Penis zu vermeiden. Außerdem kann es zu verschwommenem Sehen, plötzlicher Abnahme oder Verlust des Seh- oder Hörvermögens kommen.

    Häufig kommt es bei der Einnahme von Spedra zu Kopfschmerzen, Hitzegefühl oder Nasenverstopfung.

    Gelegentlich kommt es zu Schwindelgefühl, Schläfrigkeit, starker Müdigkeit, Rückenschmerzen, Hitzewallungen, Atemlosigkeit bei Anstrengung, beschleunigtem Herzschlag, bewusster Wahrnehmung des Herzschlags in der eigenen Brust, Übelkeit, Verdauungsstörungen, verschwommenem Sehen oder erhöhten Leberenzymen.

    Selten kommt es zu grippeähnlichen Symptomen, Gicht, Schlafstörungen, Brustschmerzen, Ruhelosigkeit, Mundtrockenheit, Durchfall, Ausschlag, häufigem Harndrang, Blut im Urin, spontaner Erektion ohne sexuelle Stimulation oder hohem Blutdruck.




    Spedra Dosierung


    Welche Dosierung von Spedra ist die richtige?

    Spedra ist der Handelsname des Wirkstoffes Avanafil. Avanafil ist ein Mittel zur Steigerung der männlichen Erektionsfähigkeit. Somit ist Spedra ein Medikament gegen die sogenannte erektile Dysfunktion und zählt zu den PDE-5-Hemmern. Hier erklärt Zava die möglichen Dosierungen von Spedra und hilft die richtige individuelle Wirkstärke zu finden.

    In welcher Dosierung ist Spedra erhältlich?

    Spedra wird in drei verschiedenen Dosierungen angeboten: Spedra50 mg, Spedra100 mg und Spedra200 mg. Gemeint ist jeweils die Menge des Wirkstoffs Avanafil pro Spedra-Tablette in Milligramm. Die gängige Dosis für Patienten, die Spedra zum ersten Mal einnehmen, liegt bei 100 mg. Je nachdem wie die Wirkung bei der ersten Anwendung war, kann die Dosis schon bei der nächsten Einnahme von Spedra nach unten oder oben angepasst werden. Im Folgenden stellen wir Ihnen die einzelnen Spedra Dosierungen vor.

    Welche Dosierung eignet sich für mich?

    In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass Spedra deutlich zur Erektionsfähigkeit des Mannes beiträgt. Folgende Punkte wurden hierbei bei der Bewertung der Spedra Wirkung berücksichtigt:

  • Das erfolgreiche vaginale Eindringen des Penis
  • Abschließend geglückter Geschlechtsverkehr
  • Ein Fragebogen, der die Erektionsfähigkeit von Männern ermittelt.
  • Spedra 50 mg

    Spedra 50 mg ist die niedrigste erhältliche Dosis und kann für Menschen geeignet sein, die bereits Kreislauf beeinflussende Medikamente nehmen. Dazu zählen neben einigen anderen Medikamenten beispielsweise Alpha-Blocker.

    Die meisten Studien, die zu Spedra durchgeführt wurden, befassen sich mit den Dosierungen von 100 mg und 200 mg. Eine systematische wissenschaftliche Übersichtsarbeit (Metaanalyse) der wichtigsten bis 2014 verfassten Studien bemerkt zusammenfassend, dass Spedra 50 mg deutlich milder wirkt, als die beiden höheren Vergleichsdosen. Trotzdem wirkt die Spedra Dosierung von 50 mg nachweislich besser als Präparate ohne Wirkstoff (Placebos) und ist damit beispielsweise nach ärztlicher Risikoabschätzung möglicherweise eine Alternative für Männer mit vorbestehenden Herz-Kreislauf-Beschwerden.

    Spedra 100 mg

    Spedra 100 mg entspricht einer mittleren Dosierungsstärke von Avanafil, dem Wirkstoff von Spedra. Die gut verträgliche Dosis dient bei gesunden Patienten ohne bekannte Wechselwirkungen und Gegenanzeigen häufig als Einstieg, um die Wirkintensität zu ermitteln.

    In einer 2013 veröffentlichten Studie mit 686 Probanden, berichteten 83 von 100 Teilnehmern über eine erfolgreiche vaginale Penetration und 68 von 100 Teilnehmern über abschließend geglückten Geschlechtsverkehr. Die 100 mg Dosierung ist sehr wirksam und hilft den meisten Anwendern.

    Spedra 200 mg

    Spedra 200 mg entspricht der höchsten Dosierung vom Spedra Wirkstoff Avanafil und wird in der Regel erst dann eingenommen, wenn Spedra 100 mg nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Wissenschaftler haben den Therapieerfolg von Spedra 200 mg untersucht und konnten zeigen, dass sich die Wahrscheinlichkeiten durch Spedra 200 mg für eine erfolgreiche vaginale Penetration und für abschließend geglückten Geschlechtsverkehr im Vergleich zur Einnahme eines Placebo-Präparats signifikant steigern lässt. Auch konnte gezeigt werden, dass mehr als die Hälfte der Menschen, die nicht auf Spedra 100 mg ansprechen, nach der Einnahme von Spedra 200 mg eine Erektion bekommen können.

    Was kann ich tun, wenn ich zu viel Spedra eingenommen habe?

    Die empfohlene Maximaldosis von Spedra liegt bei 200 mg pro Tag. Eine Überdosierung über 200 mg Spedra innerhalb von 24 Stunden führt zunächst zu verstärkten Nebenwirkungen und kann auch gefährlich sein. Falls Sie Spedra versehentlich überdosiert haben und Nebenwirkungen auftreten, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.

    Wie schnell wirken die verschiedenen Spedra Dosierungen?

    Die durchschnittliche Zeit, bis der Spedra-Wirkstoff in seiner maximalen Konzentration im Blut ankommt, beträgt 15 bis 30 Minuten. Dieser Zeitrahmen gilt für Patienten, die vor der Einnahme von Spedra keine größere Mahlzeit zu sich genommen haben. Anwender, die Spedra zusammen mit einer sehr fettigen Mahlzeit einnehmen, müssen damit rechnen, dass die maximale Wirkung des Medikaments erst nach etwas mehr als einer Stunde erreicht wird.

    Zu beachten ist, dass nicht immer die maximale Wirkstoffkonzentration im Blut nötig ist, um eine spürbare Wirkung zu erzielen. Im Verlauf der Zulassungsstudien für Spedra konnte gezeigt werden, dass sich bei der Mehrzahl der Probanden eine zufriedenstellende Wirkung im Zeitfenster zwischen 20 und 40 Minuten einstellte. Dieses im Vergleich mit anderen Phosphodiesterase-5-Hemmern sehr gute Ergebnis konnte für alle zugelassenen Dosierungen von Spedra (50 mg, 100 mg, 200 mg) nachgewiesen werden.

    Hilft Spedra auch Patienten, die an Diabetes leiden oder sich die Prostata entfernen lassen mussten?

    Ja, die Wirksamkeit von Spedra konnte auch bei Menschen nachgewiesen werden, die neben Erektionsproblemen zusätzlich an Diabetes mellitus leiden oder sich die Prostata entfernen lassen mussten. Diese beiden Erkrankungen gehen häufig mit erektiler Dysfunktion einher, da sie die Erektionsfähigkeit des Mannes durch Beschädigung der Nervenbahnen (Prostataentfernung) oder Kalkablagerung in den Blutgefäßen des Penis (Diabetes mellitus) beeinträchtigen.

    Aufgrund dieses Zusammenhangs wurden in weiterführenden Studien Menschen untersucht, die neben erektiler Dysfunktion zusätzlich an Diabetes mellitus leiden. Hier konnte gezeigt werden, dass die Einnahme von Spedra 100 mg und 200 mg die Wahrscheinlichkeit für erfolgreichen Geschlechtsverkehr steigert.

    Männern, die an erektiler Dysfunktion leiden und sich in einem operativen Eingriff die Prostata entfernen lassen mussten (nervenschonende radikale Prostatektomie), kann ebenfalls durch Spedra geholfen werden. Studien zeigen, dass diese Männer schon nach 15 Minuten von der Wirkung von Spedra in den Dosierstärken 100 mg und 200 mg profitieren können.


    Beratender Experte

    Professor Dr. Christian Stief ist Facharzt für Urologie. Er habilitierte sich 1991 an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 2004 steht er als Direktor der Urologischen Klinik des Klinikums der Universität München vor. Er ist Herausgeber mehrerer deutsch- und englischsprachiger wissenschaftlicher Bücher und war von 2006 bis 2012 Mitherausgeber der Fachzeitschrift European Urology. Seit 2018 ist er Mitglied des Medizinausschusses des Wissenschaftsrates der Bundesregierung und der Bundesländer.



    Medizinisch geprüft von:

    Dr. Nadia Schendzielorz ist seit 2016 Apothekerin. Sie schloss ihr Studium der Pharmazie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ab. Im Anschluss arbeitete sie an ihrer Dissertation an der Universität von Helsinki in Finnland und promovierte erfolgreich im Fachbereich Pharmakologie.


    Letzte Änderung: 13 Juli 2020


    Quellen:

    Literatur

  • Cui, Y.-S., Li, N., Zong, H.-T., Yan, H.-L., & Zhang, Y. (2014) Avanafil for male erectile dysfunction: a systematic review and meta-analysis. Asian Journal of Andrology, 16(3), 472–7. Online: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24589460/, Zugriff am 13.06.2018.
  • Belkoff, L. H., McCullough, A., Goldstein, I., Jones, L., Bowden, C. H., DiDonato, K., Day, W. (2013). An open-label, long-term evaluation of the safety, efficacy and tolerability of avanafil in male patients with mild to severe erectile dysfunction. International Journal of Clinical Practice, 67(4), 333–41. Online: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23521325/, Zugriff am 13.06.2018.
  • Mulhall, J. P., Burnett, A. L., Wang, R., McVary, K. T., Moul, J. W., Bowden, C. H., Day, W. 2013). A phase 3, placebo controlled study of the safety and efficacy of avanafil for the treatment of erectile dysfunction after nerve sparing radical prostatectomy. The Journal of Urology, 189(6), 2229–36. Online: www.sciencedirect.com, Zugriff am 03.09.2019.
  • Yuan-Shan C et al. Avanafil for male erectile dysfunction: a systematic review and meta-analysis. Asian Journal of Andrology 2014; 16:472-477. Doi: 10.4103/1008-682X.123670
  • Fachinformationen von Spedra®, Viagra®, Cialis®, Levitra®
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (GBA) in einer Begründung zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie, Anlage II – Lifestyle-Arzneimittel am 13.05.2014. https://www.g-ba.de/downloads/40-268-2799/ 2014-05-13_AM-RL-II-SN_Spedra_TrG.pdf (letzter Zugriff am 22. Juli 2014)
  • Fachinformation Spedra® (Avanafil). Stand: Januar 2014
  • Kyle JA et al. Avanafil for Erectile Dysfunction. Annals of Pharmacotherapy 2013;47(10):1312-1320
  • Alwaal A., Al-Mannie R., Carrier S. Future prospects in the treatment of erectile dysfunction: focus on avanafil. Drug Des Devel Ther, 2011, 5, 435-43
  • Arzneimittel-Fachinformation (CH, USA, EMA)
  • Limin M., Johnsen N., Hellstrom W.J. Avanafil, a new rapid-onset phosphodiesterase 5 inhibitor for the treatment of erectile dysfunction. Expert Opin Investig Drugs, 2010, 19(11), 1427-37
  • Sexual dysfunction: Avanafil is a safe and efficacious treatment for ED. Nat Rev Urol, 2012
  • Zhao C. et al. Efficacy and safety of avanafil for treating erectile dysfunction: results of a multicentre, randomized, double-blind, placebo-controlled trial. BJU Int, 2012