Sperma

Was ist genau ist Sperma?


Sperma Schlucken


Das Sperma ist die Samenflüssigkeit des Mannes. Es besteht aus Spermien (Samenfäden, Spermatozoen), die aus dem Hoden stammen und sich im Nebenhoden zu reifen Spermien entwickelt haben, sowie aus den Sekreten verschiedener Drüsen (Prostata, Samenbläschen und Nebenhoden). Das Sperma tritt bei einer Ejakulation aus der Harnsamenröhre aus. Lesen Sie alles Wichtige über das Sperma!

Sperma (altgriechisch σπέρμα spérma, deutsch ‚Abkömmling, Abstammung, Geschlecht, Stamm, Nachkomme(nschaft), Sohn, Spross, Grundstoff, Keim, Saat, Saatgut, Same, Samen‘)[1] ist die Befruchtungsflüssigkeit männlicher (in Hypothesen der Antike und des Mittelalters auch als Zeugungsbeitrag[2] weiblicher) Tiere und Menschen. Das Sperma von Menschen und Säugetieren besteht großenteils aus der in der Bläschendrüse und anderen akzessorischen Geschlechtsdrüsen gebildeten Sekretflüssigkeit. Darin sind die in den Hoden gebildeten Spermien enthalten, die durch die Samenleiter in die Prostata gelangt sind. Es enthält auch Epithelzellen der Hodenkanälchen. Die Trägerflüssigkeit wird als Seminalplasma oder Samenplasma bezeichnet.

Was ist das Sperma?

Das Sperma ist die Samenflüssigkeit, die bei einer Ejakulation aus der Harnsamenröhre des Penis ausgestoßen wird. Es ist eine milchig-trübe bis gelblich-graue, gallertige Flüssigkeit. Der Sperma-Geruch ist süßlich und wird auch als kastanienblütenartig umschrieben.

Die Samenflüssigkeit besteht aus den Sekreten der Prostata, der Samenbläschen, der Cowper-Drüsen sowie den Spermien.

5 Anzeichen dafür, dass dein Sperma gesund ist!

Prostatasekret

Ungefähr 20 Prozent der Samenflüssigkeit sind ein dünnflüssiges, milchiges Sekret, das von der Prostataabgesondert wird. Dieses Sekret, eine kalium- und kalziumreiche Salzlösung, enthält unter anderem bestimmte Enzyme (Phosphatasen), Magnesium, Zink, Citrat sowie Spermin – ein sogenanntes Polyamin, das sich hauptsächlich in schnell wachsenden Zellen findet. Das Prostatasekret ist schwach sauer (pH-Wert zwischen 6,4 und 6,8) und wirkt auf die Spermien bewegungsauslösend.

Sekret der Samenbläschen

Der Großteil des Spermas stammt aus den Samenbläschen (Vesicula seminalis). Ihr Sekret stellt etwa 70 Prozent der Samenflüssigkeit dar. Es ist alkalisch und enthält Fruktose als Energiequelle für die Spermien-Bewegung. Zudem sind Prostaglandine darin enthalten – Gewebshormone, welche die Kontraktionen der Muskulatur des weiblichen Genitaltrakts fördern.

Sekret der Nebenhoden

Aus den Nebenhoden stammen weitere etwa zehn Prozent der Samenflüssigkeit. Es enthält die Spermien.

Aus den Hodenkanälchen gelangen auch Epithelzellen in die Samenflüssigkeit. Ein Ejakulat enthält zusätzlich etwa ein Prozent Sperma-Eiweiß. Auf dieses Sperma-Eiweiß können manche Menschen allergisch reagieren.

Alles was DU über SPERMA wissen musst!

Der pH-Wert des Spermas

Der Sperma-pH-Wert liegt mit 7,2 bis 7,8 im alkalischen Bereich. Damit kann die Samenflüssigkeit das saure Milieu in der Scheide, das bei einem pH-Wert von 3,5 bis 5,5 liegt, in den alkalischen Bereich verschieben. Dieses alkalische Milieu benötigen die Spermien, um sich in der Scheide bewegen zu können.

Die Sperma-Menge

Die Menge eines Ejakulats beträgt zwei bis sechs Milliliter. In jedem Milliliter sind zwischen 35 und 200 Millionen Spermien enthalten. Bei sehr häufigen Ejakulationen kann die Spermien-Menge etwas niedriger ausfallen, nach längerer Enthaltsamkeit ist sie dagegen oft erhöht.

Welche Funktion hat das Sperma?

Die Samenflüssigkeit dient als Vehikel, um die Spermien zur weiblichen Eizelle zu transportieren. Das alkalische Sperma macht das saure Scheidenmilieu basischer und fördert damit die Beweglichkeit der Spermien.

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Wo befindet sich das Sperma?

Die Spermaproduktion beginnt in den Hoden mit der Bildung der Samenzellen, was etwa 72 Tage dauert. Die Spermien gelangen anschließend in die Nebenhoden, wo sie heranreifen und gespeichert werden. Von jedem Nebenhoden führt ein Samenleiter (Ductus deferens) durch den Leistenkanal in das Becken und mündet gemeinsam mit dem Ausführungsgang der Samenbläschen in die Harnröhre, die damit zur Harnsamenröhre wird. Auf diesem Weg gelangt die Spermien und die beigemischten Sekrete aus Nebenhoden, Samenbläschen und Prostata (= Sperma) bei der Ejakulation nach außen.

Welche Probleme kann das Sperma verursachen?

Wenn sich in einem Ejakulat weniger als 20 Millionen Spermien pro Milliliter befinden, sinkt die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung – auch wenn eigentlich nur ein einziges Spermium für die Befruchtung nötig ist.

Ein hoher Anteil an missgebildeten Spermien im Ejakulat führt ebenfalls zu Zeugungsunfähigkeit.

Wenn die Sperma-Menge weniger als zwei Milliliter beträgt, dann spricht man von einer Hypospermie.

Über das Sperma können Geschlechtskrankheiten wie HIV oder Hepatitis B übertragen werden.


Spermamenge erhöhen! Wie spritzt Mann mehr Sperma ab?


Mehr Sperma! So kannst Du Deine Spermamenge erhöhen

Einige Männer sind verunsichert, wenn sie bemerken, dass sie bei der Ejakulation nur wenig Sperma abgeben. Das ist unbegründet, denn man(n) kann im Normalfall bereits mit einfachen Hausmitteln, Übungen und Co. die Spermamenge erhöhen.

Welche Spermamenge ist normal?

Bei der Ejakulation wird ein Cocktail aus vielen Inhaltsstoffen aus der Harnsamenröhre des Penis ausgeschüttet – das Sperma. Diese milchig-trübe bis gelblich-graue, gallertige Flüssigkeit setzt sich aus den Sekreten der Prostata, der Samenbläschen, der Cowper-Drüsen sowie den Spermien zusammen. Sie dient als Transportmittel der Spermien zur Eizelle¹.

Die Menge eines Ejakulats beträgt bei einem erwachsenen Mann in der Regel zwischen 1,25 und 5 Millilitern (ml), das macht ¼ bis 1 Teelöffel². Das Volumen des Ejakulats sowie der Anteil der Spermien im Sperma kann je nach Alter, aber auch von Tag zu Tag oder Ejakulation zu Ejakulation variieren.

Spermamenge selbst testen

Der Teelöffel-Test:

Nimm Dir einen Teelöffel und fülle ihn mit Wasser. Das sind ungefähr 5 Milliliter, also etwas mehr als die durchschnittlichen Spermamenge, die bei einer Ejakulation aus dem Penis herauskommt.

Der Kondom-Test:

Wenn Du in ein Kondom ejakulierst, kannst Du ungefähr abschätzen, wie viel Samenflüssigkeit bei Dir herauskommt. Du willst es ganz genau wissen? Wiege das Kondom vor und nach dem Gebrauch. Die Differenz ergibt das Gewicht Deines Spermas – abzüglich einer kleinen Menge, die an der Eichel hängen bleibt. Ein Gramm entspricht etwa einem Milliliter.

Welche Faktoren bestimmen das Samenvolumen?

Die Menge und Zusammensetzung des Spermas verändert sich im Laufe des Lebens eines Mannes. Doch auch von Tag zu Tag kann das Samenvolumen variieren. Faktoren, die die Menge des Ejakulats beeinflussen können, sind – neben dem Alter – die Genetik, der Hormonhaushalt, der Lebensstil (z.B. Gewicht, Ernährung), die allgemeine Gesundheit oder spezielle Medikamente. Auch die Häufigkeit der Ejakulation beeinflusst das Spermavolumen: So kann die Menge bei sehr häufigen Ejakulationen niedriger ausfallen, wohingegen die Spermamenge nach längerer Enthaltsamkeit erhöht ist.

Wenig Sperma = geringe Fruchtbarkeit?

Die Spermienmenge hat nur bedingt etwas mit der Fruchtbarkeit zu tun. Forscher fanden heraus, dass das Volumen des Spermas mit häufiger Ejakulation zwar abnimmt, die Spermienanzahl und somit die Fruchtbarkeit jedoch weiterhin innerhalb der Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für gesunde Spermienzahlen bleiben.³ Auch Messungen der Spermienqualität – etwa Schwimmfähigkeit oder Konzentration – bleiben bei häufiger Ejakulation in etwa gleich.⁴ Diese Studienergebnisse zeigen, dass eine geringe Spermamenge – bedingt durch eine häufige Ejakulation – keine negativen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit hat.

Viel entscheidender als die Menge der Samenflüssigkeit ist für die Fruchtbarkeit die Qualität und der Anteil der Spermien im Ejakulat. Das Erschreckende: Die Männer in den Industrienationen produzieren immer weniger Spermien und werden somit weniger fruchtbar⁵. Gründe dafür sind Stress, ein ungesunder Lebensstil und Umweltfaktoren.

Fun Fact:

Der Durchschnittsmann produziert im Laufe seines Lebens ungefähr 525 Milliarden Spermien, wovon er mindestens 1 Milliarde pro Monat abgibt. Ein gesunder Mann kann innerhalb einer einzigen Ejakulation zwischen 40 Millionen und 1,2 Milliarden Spermien freisetzen⁶.

Wenig Ejakulat – Ursachen

Hast Du Dich schonmal gefragt: “Warum kommt bei mir wenig Sperma raus?”

Die Ursachen für wenig Ejakulat sind vielfältig, meist jedoch ungefährlich und behandelbar. So kann ein ungesunder Lebensstil oder einfach eine häufige Ejakulation die Ursache für weniger Sperma darstellen. Beträgt das Sperma regelmäßig unter 2 ml, kann das jedoch auch auf eine zugrundeliegende Krankheit hindeuten⁷. Vorerkrankungen können z.B. dazu führen, dass der Druck der Ejakulation reduziert wird, das Ejakulats zurückfließt oder man(n) in die Blase ejakuliert (retrograde Ejakulation)⁸.


Hier die häufigsten Ursachen für eine geringe Ejakulationsmenge:


➜ Häufige Ejakulation

➜ fehlende Kraft der Potenzmuskulatur und des Beckenbodens

➜Ungesunder Lebensstil:

  • Ernährung mit vielen gesättigten Fettsäuren
  • Nikotin, Alkohol, Drogen
  • Übergewicht

  • ➜ Vorerkrankungen und Medikamente:

  • Verlegung der Harnröhre (z.B. durch entzündliche Prozesse)
  • Operative Eingriffe im Unterleib
  • Störungen der Hormonregelkreise zwischen Gehirn und Hoden
  • Nervenschäden, z.B. im Rückenmark oder in der Blase
  • Erkrankungen der Prostata, z.B. Prostatakrebs
  • Psychische Erkrankungen, z.B. Depression oder Traumata
  • Einnahme spezieller Medikamente, z.B. Medikamente gegen Haarausfall oder Antidepressiva
  • Ist weniger Ejakulat im Alter normal?

    Weniger Samenflüssigkeit im Alter zu haben ist völlig normal. Während Männer im Alter von 30 Jahren noch die größten Mengen an Ejakulat produzieren, reduziert sich die Menge des Samenergusses im Alter zunehmend. Grund dafür ist unter Anderem die Zunahme der männlichen Prostata, welche weniger Ejakulat im Alter abgibt. Auch der Kraftnachlass der Muskulatur des Beckenbodens sowie die Abnahme von Geschlechtshormonen im Blut spielt bei der Verringerung des Samenerguss im Alter eine Rolle.

    Wenig Sperma – Wann zum Arzt?

    Eine geringe Ejakulation ist selten ein medizinischer Notfall. Erlebt man(n) dies jedoch regelmäßig und über einen langen Zeitraum hinweg, können die Sorgen groß sein. In diesem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden, der die zugrunde liegende Ursache identifizieren kann. Dies gilt insbesondere dann, wenn die verminderte Spermamenge mit Problemen der Fruchtbarkeit bzw. einem unerfülltem Kinderwunsch einhergeht.⁹

    So kannst Du Deine Spermaproduktion verbessern

    Wenn Du nur wenig Ejakulat abgibst, ist das kein Grund zur Sorge. Denn wenig Sperma hat meist harmlose Ursachen und die Spermamenge lässt sich ganz einfach erhöhen. So kannst Du, wenn Du Deine Spermaproduktion verbessern und Deinen Samenausstoß erhöhen möchtest, auf verschiedene Hausmittel, Verhaltensweisen und Tabletten zurückgreifen.

    Mehr Sperma produzieren: Ernährung

    Der Lebensstil hat einen entscheidenden Einfluss auf die Menge des Spermas sowie auf den Anteil und die Qualität der Spermien. Die Ernährung trägt dabei einen entscheidenen Teil zu der Spermaproduktion bei.


    Um die Spermamenge zu erhöhen solltest Du bei Deiner Ernährung auf folgendes achten:


    ✔ Trink viel – insbesondere Wasser

    ✔ Iss viel Gemüse

    ✔ Ernähre Dich fettarm

    ✔ Vermeide ungesättigte Fettsäuren

    ✔ Nimm pflanzliche statt tierische Fette zu Dir, z.B. Olivenöl

    ✔ Nimm Mikronährstoffe und Vitamine zu dir, die die Spermamenge erhöhen, z.B. Zink oder Folsäure

    Lebensmittel für mehr Sperma sind zum Beispiel:

    ✔ Käse, Vollkornbrot, Weizenkeime, Paranüsse, Orangen, Austern und andere Meeresfrüchte, Linsen, Mais, Paprika, Sauerkraut, Spargel, Zwiebeln

    Sperma und gesättigte Fettsäuren

    Gesättigte Fettsäuren können osmotische Veränderungen und somit eine verminderte Qualität der Spermien des Mannes nach sich ziehen.

    ❌ Vermeide tierischen Lebensmittel, z.B. Butter, Milchprodukte, Fleisch oder Wurst
    ❌ Vermeide einige pflanzliche Fette, z.B. Kokosfett, gehärtetes Pflanzenfett
    ❌ Vermeine Fast Food und Fertigprodukte

    ✔ Nimm Fett durch Nüsse, Oliven, Avocados, Olivenöl zu Dir
    ✔ Nimm mehrfach ungesättigte Fettsäuren durch Lachs, Thunfisch oder Distelöl zu Dir


    Stärkung der Potenzmuskulatur für mehr Sperma

    Wenn Du Deine Spermamenge erhöhen möchtest, solltest Du an Deiner Potenz- und Beckenbodenmuskulatur arbeiten. Die Kontraktionskraft dieser Muskeln muss immerhin gegen den „Widerstand“ der Prostata und der Harnröhre „arbeiten“.

    In unserem Sexratgeber findest Du 5 Übungen für einen starken Beckenboden. Ein schöner Nebeneffekt: Mit regelmäßigem Beckenbodentraining kannst Du Deine Erektionsfähigkeit nachhaltig verbessern und sogar Erektionsstörungen bekämpfen.¹⁰

    Spermamenge erhöhen: Weniger oft zum Höhepunkt

    Männer, die häufig innerhalb kurzer Zeit ejakulieren, geben meistens weniger Ejakulat ab. Wenn Du Deine Spermamenge drastisch erhöhen möchtest, solltest Du also versuchen, 3 bis 5 Tage enthaltsam zu sein.

    Mehr Sperma: Tabletten

    Verschiedene Medikamente können dabei helfen, die sexuelle Funktion zu verbessern und die Spermamenge zu erhöhen. Welches Arzneimittel sich für Dich eignet, ist von der zugrunde liegenden Ursache Deiner schwachen Ejakulation abhängig. Hilfreich können zum Beispiel Medikamente mit Testosteron sein.

    Meistens reichen bereits Tabletten für mehr Sperma aus, die für die Spermamenge und -qualität wichtige Mikronährstoffe und Vitamine enthalten. Eine Möglichkeit ist die TESTOPLUS-Kur. Diese enthält 5 hochwertige Vitamine und Mikronährstoffe, welche den Testosteronspiegel erhöhen und die Spermaqualität verbessern. Dazu gehören Zink, Selen, Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12.

    Spermamenge erhöhen durch Verzicht

    Du willst mehr Sperma produzieren? – Dann musst Du leider auf das ein oder andere verzichten. Denn spezielle Verhaltensweisen hemmen die Spermaproduktion und sind Grund für ein geringes Spermavolumen.

    ❌ Verzichte auf Alkohol und Nikotin!

    ❌ Verzichte auf heiße Bäder, Sauna und Dampfbad!

    Wenn die Hoden über einen längeren Zeitraum einer zu hohen Temperatur ausgesetzt werden, können sich die Ejakulatsparameter verschlechtern.

    ❌ Trage keine zu engen Hosen!

    Die Hoden haben ihre optimale Betriebstemperatur, wenn sie frei hängen. Enge Jeans hingegen pressen die Hoden an den Körper und erwärmen sie – worunter die Spermaproduktion leidet.

    ❌ Vermeide Stress!

    Stress ist nicht nur Lustkiller Nummer 1, sondern kann auch die Spermaproduktion beeinflussen.

    ❌ Übertreibe es nicht mit dem Sport!

    Moderate Bewegung ist gesund und gut für Deinen Körper und Deine Potenz. Übertreibst Du es jedoch, kann sich das negativ auf Deine Spermamenge auswirken.


    Professor Dr. Christian Stief ist Facharzt für Urologie

    Beratender Experte

    Professor Dr. Christian Stief ist Facharzt für Urologie. Er habilitierte sich 1991 an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 2004 steht er als Direktor der Urologischen Klinik des Klinikums der Universität München vor. Er ist Herausgeber mehrerer deutsch- und englischsprachiger wissenschaftlicher Bücher und war von 2006 bis 2012 Mitherausgeber der Fachzeitschrift European Urology. Seit 2018 ist er Mitglied des Medizinausschusses des Wissenschaftsrates der Bundesregierung und der Bundesländer.

     

    Dr. Nadia Schendzielorz

    Medizinisch geprüft von: Dr. Nadia Schendzielorz

    Dr. Nadia Schendzielorz ist seit 2016 Apothekerin. Sie schloss ihr Studium der Pharmazie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ab. Im Anschluss arbeitete sie an ihrer Dissertation an der Universität von Helsinki in Finnland und promovierte erfolgreich im Fachbereich Pharmakologie.

     

    Letzte Änderung: 9 September 2020

     

    Quellen:

    Literatur

    • Eichenauer, R. et al.: Klinikleitfaden Urologie, Urban & Fischer Verlag, 3.Auflage, 2003
    • Haag, P. et al.: Gynäkologie und Urologie, Medizinische Verlags- und Informationsdienste, 5. Auflage, 2010/2011
    • Kirsch, J. et al.: Taschenlehrbuch Anatomie, Georg Thieme Verlag, 1. Auflage, 2010
    • Klinke, R. & Silbernagl, S.: Lehrbuch der Physiologie, Georg Thieme Verlag, 4. Auflage, 2005
    • Pschyrembel Klinisches Wörterbuch, Walter de Gruyter Verlag, 262. Auflage, 2010
    • Waldeyer, A.: Anatomie des Menschen, Walter de Gruyter Verlag, 17. Auflage, 2002
    • Warnstedt, K. & Schneider, S.: Das Jungen-Fragebuch, Ueberreuter-Verlag, 2015

     

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