Potenzpillen

Diese Potenzmittel helfen wirklich bei Erektionsstörungen


Potenzpillen werden zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt. Es gibt verschiedene Mittel und Wirkstoffe. Das wohl bekannteste Beispiel ist Sildenafil, das auch unter dem Handelsnamen Viagra vermarktet wird.

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Vier verschiedene Inhaltsstoffe: Sildenafil, Avanafil, Tadalafil und Vardenafil
  • Sie gehören zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer)
  • Sie erzeugen keine Erektion, sondern begünstigen sie nur
  • Eine mögliche Alternative stellen natürliche Potenzpillen dar
  • Generell gilt: Vor der Einnahme sollte zunächst immer ein Arzt konsultiert werden
  • Erektionsstörungen treffen zunehmend junge Männer. Das sind die Ursachen, und so können Potenzpillen helfen

    Erektile Dysfunktion – oft mit ED abgekürzt und lange mit dem Ruf einer Alte-Männer-Krankheit behaftet – schießt rein zahlenmäßig auch unter jungen Männern in die Höhe. Eine in der internationalen Fachzeitschrift „Journal of Sexual Medicine“ veröffentlichte Studie hat ergeben, dass einer von vier neu erkrankten ED-Patienten jünger als 40 ist. Laut der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit (DGMG) sind hier zu Lande etwa 4 Prozent der 20- bis 30-Jährigen betroffen.

    „Vor 50 Jahren war dieser Anteil noch wesentlich geringer“, sagt Professor Frank Sommer, Urologe aus Hamburg und Präsident der DGMG. Aus medizinischer Sicht ist das Ausbleiben von Erektionen in dem Alter eigentlich nicht zu erwarten. Und doch begegnen Ärzte sogar Teenagern, die an ED leiden. Was also zieht Männer runter, wenn sie versuchen, einen hochzukriegen? Und wie können Potzenpillen helfen, ihr Problem in den Griff zu bekommen?

    Potenzmittel gegen Erektionsstörung

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    Welche Ursachen haben Erektionsstörungen bei jungen Männern?

    Angeborene Ursachen:

    „5 bis 10 Prozent aller Fälle bei Männern unter 40 Jahren gehen auf eine angeborene Ursache zurück“, sagt Männergesundheits-Professor Sommer. „Das kann etwa eine Anomalie im Bereich der Blutgefäße oder der Nerven sein.“ Ob wichtige Arterien oder Nervenverbindungen nicht angelegt sind, muss der Urologe abklären, bevor er ein Potenzmittel verschreibt oder andere Maßnahmen zur Behandlung ergreift.

    Körperliche Ursachen: „Die Zahl junger Männer, die schon als Kinder oder Jugendliche zu wenig Bewegung hatten, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen“, weiß der Experte. „Darum leiden heute mehr Menschen sehr früh unter starkem Übergewicht und Erkrankungen wie Diabetes und Arteriosklerose, die in der Regel Ältere betreffen.“ Folgen sind Schäden an den Blutgefäßen schon in jungen Jahren. Die Zuckerkrankheit wirkt sich vor allem auf kleine Arterien aus, in denen es zu Durchblutungsstörungen kommt. Typischerweise werden Organe wie Augen, Herz und Penis, die auf eine mangelhafte Blutversorgung besonders empfindlich reagieren, als erste davon in Mitleidenschaft gezogen.

    Psychische Ursachen:

    Erst wenn solche organischen Störungen definitiv ausgeschlossen werden können, deutet alles auf psychische Ursachen hin. „Rein psychogen verursachte Störungen betreffen zirka 25 Prozent aller jungen ED-Patienten“, sagt Sommer. Gängige Potenzmittel können zwar helfen, Nervosität und Versagensängste zu überwinden, doch das zu Grunde liegende Problem erfordert mehr Aufmerksamkeit.

    Pornografisch induzierte erektile Dysfunktion:

    Die nahezu grenzenlose Auswahl an Online-Pornografie kann offensichtlich die Fähigkeit dämpfen, realen Geschlechtsverkehr zu genießen. Sie setzt die Messlatte zu hoch. Experten verwenden dafür inzwischen einen Begriff: pornografisch induzierte erektile DysfunktionImpotenz durch zu viel Pornogucken.

    Mit der Online-Verbreitung von Pornografie bahnt sich ein kollektives Bild von Sex seinen Weg in die Köpfe einer Generation von Männern, die sich mehr Gedanken über Sex macht als irgendeine zuvor. Viele Experten sehen darin die zu Grunde liegende Ursache für sexuelle Dysfunktionen in jungen Jahren. Porno lässt Männer im Hinblick auf Nähe und Intimität unfassbar abstumpfen. „Der Pornokonsum ist immens hoch“, sagt auch Männergesundheits-Experte Sommer. „Was junge Menschen dann dort sehen, ist realitätsfremd. Es entsteht ein riesiger Druck, vergleichbare Leistungen zu bringen.“ Dieser psychischen Last kann die Erektion oft nicht standhalten.

    Manche Männer bekommen beim echten Sex auch nicht mehr den gleichen Kick wie beim durch Bilder und Filme unterstützten Masturbieren. „Die optischen und akustischen Reize aus dem Internet sind so viel stärker, dass der Nervenstimulus beim echten Kontakt mit Frauen oft nicht mehr ausreicht“, so Mediziner Sommer.

    Besser als Viagra? Was leisten andere Potenzmittel?


    Wie können Potenzpillen gegen Erektionsstörungen helfen?

    Im Jahr 1998 fällt der Startschuss zur Vermarktung der männlichen ErektionViagra kommt auf den Markt. Dessen Wirkstoff Sildenafil setzt an den Wänden der Arterien an, die im Penis die Schwellkörper mit Blut versorgen. Er hemmt dabei das Enzym PDE-5 (Phosphodiesterase V). Dadurch entspannt sich die Wandmuskulatur der Gefäße, und die Arterien öffnen sich.

    Das sind die aktuellen Potenzpillen

    Bei Potenzpillen solltest du ganz genau wissen, was du da schluckst. Ein Überblick über Marken und Wirkstoffe:

  • Viagra: Original des US-Pharmakonzerns Pfizer. Das Präparat funktioniert, indem der Blutfluss zum Penis verbessert wird, und wirkt nach einer Wartezeit von maximal 30 Minuten.

  • Sildenafil: der Wirkstoff in Viagra. Inzwischen ist er auch in einigen preiswerteren Nachahmerprodukten (Generika) enthalten, die genauso gut wirken.

  • Cialis: Viagras größter Konkurrent. Seine Wirkung hält sehr lange an – bis zu 36 Stunden. Deswegen wird er als Wochenendpille bezeichnet.

  • Tadalafil: der Wirkstoff in Cialis. Seit 2017 steht auch er in kostengünstigeren generischen Medikamenten zur Verfügung. Die lang anhaltende Wirkung ist bei diesen Produkten in gleichem Maße gewährleistet.

  • Levitra: Wirkt etwas schneller als Viagra, der Effekt hält bis zu 5 Stunden an. Wird in geringeren Dosierungen eingenommen als die blaue Pille.

  • Vardenafil: Der Wirkstoff in Levitra. Tendenziell wird er durch die Mahlzeiten nicht so sehr beeinflusst. Dagegen fällt es Viagra schwerer, nach einem fetten Essen in die Blutbahn zu gelangen.

  • Spedra: Dies ist das neueste Medikament gegen erektile Dysfunktion. Der Inhaltsstoff Avanafil kann innerhalb von 15 Minuten wirken und ist aus dem Grund vor allem für spontanen Geschlechtsverkehr geeignet.

  • Helfen die Potenzpillen auch bei psychisch bedingten Potenzstörungen?

    Ja, Medikamente wie PDE-5-Hemmer können dabei helfen, zu einem normalen Sexualleben zurückzukehren – und das funktioniert, obwohl sie eigentlich auf die Blutgefäße wirken, die bei den meisten jungen Männern intakt sind. „Im Falle einer psychogenen erektilen Dysfunktion gelangen nicht genügend Nervenimpulse aus dem Gehirn zu den Blutgefäßen“, erklärt der Experte. „Die Wirkstoffe agieren in diesen Fällen wie Nervenimpulsverstärker.“

    Ein kluger, medizinisch ausgebildeter Psychotherapeut verschreibt daher seinem Patienten einen PDE-5-Hemmer. Die Erfolgschancen einer Kombination von Psychotherapie und Medikament liegen bei etwa 90 Prozent. Dabei hilft natürlich auch der Placeboeffekt: Da die meisten Männer auf die Wirkung von Viagra vertrauen, ist dessen Effekt noch stärker.

    Leider gibt es nicht genügend auf sexuelle Probleme spezialisierte Psychotherapeuten, um der gestiegenen Nachfrage durch ED-Patienten gerecht zu werden. „Der Bedarf hat immens zugenommen, die Wartelisten sind häufig entsprechend lang“, sagt Sommer.

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    Wie sicher sind Potenzpillen aus dem Internet?

    Nicht nur mangelnde Therapeuten, auch Scham veranlasst immer mehr Männer, Potenzpillen im Internet zu bestellen. Und das ist denkbar einfach: Im August 2019 trat in Deutschland das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) in Kraft, dessen Inhalt eine wichtige Voraussetzung für Online-Diagnosen ist. Das GSAV lockert das zuvor geltende Fernbehandlungsverbot für Ärzte. Das bedeutet, Mediziner dürfen ab sofort ein Rezept ausstellen, ohne den Patienten gesehen oder mit ihm gesprochen zu haben. Der Patient (in dem Fall eher: der Kunde) muss nur im Online-Fragebogen die passenden Angaben machen und kriegt dann die gewünschten Mittel zugeschickt.

    Der Vorreiter in Deutschland ist der Anbieter Spring (www.gospring.de), der sich selbst als Gesundheitsplattform präsentiert, bei dem es aber im Grunde kaum um Gesundheit geht, sondern vor allem um den Lifestyle und ums Verkaufen. Kritische Experten warnen, dass man durch den simplen Zugang zu medizinischen Präparaten – wenn überhaupt – nur den Symptomen ein Ende setzt. Die Ursachen der erektilen Dysfunktion können wie erwähnt sehr komplex sein und tiefer liegen, als es beim ersten Blick nach unten den Anschein macht.

    Auf der anderen Seite ist es erfreulich, dass Männer so die Option haben, bei belastenden Problemen Hilfe zu bekommen, ohne extra dafür einen Termin mit der Sprechstundenhilfe vereinbaren und peinliche Gespräche mit dem Arzt führen zu müssen. Ähnlich hin- und hergerissen ist auch Experte Sommer: „Es ist einerseits gut, dass es diese Möglichkeit gibt; andererseits ist es schwierig, auf dem Gebiet der Sexualität Telemedizin zu betreiben. Darüber hinaus sollte der Arzt im Falle einer ED abklären, ob Risiken bestehen, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden.“

    Vorsicht:

    Der Mix aus Scham und wenig Selbstwertgefühl führt viele Männer in die dunklen Gassen des Internets, wo sie gefälschtes Viagra von Fake-Apotheken kaufen. Potenzmittel machen einen Großteil des internationalen Medikamentenschmuggels aus. Start-ups wie Spring stehen für mehr Sicherheit. Sie bieten Diskretion und Next-Day-Lieferung wie im Internet üblich – aber mit der Sicherheit und Legitimation durch echte Ärzte und registrierte Apotheken.

    Fazit: Potenzpillen sind besser als ihr Ruf

    Wenn der Penis nicht das macht, was man eigentlich von ihm will, hält man das oft vorschnell für eine Störung. Dabei ist es völlig normal. So ist das Leben. Gut zu wissen, dass es notfalls einfache Möglichkeiten gibt, kleinen Schwächen ein wenig Aufschwung zu verleihen. Potenzpillen sind besser als ihr Ruf. Aber wenn die Probleme länger anhalten, solltest du den Ursachen auf den Grund gehen. Brich das Tabu und sprich mit einem Arzt oder Psychologen.



    Fragen und Antworten zu Potenzpillen

    Welche Potenzmittel werden am meisten verschrieben? Die am häufigsten verschriebenen Potenzmittel sind Viagra (Wirkstoff: Sildenafil), Levitra (Vardenafil) und Cialis (Tadalafil). Alle drei Substanzen gehören zu der Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer.
    Wie Potenzmittel wirken. Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil, Avanafil. ... Die vier sogenannten PDE5-Hemmer hemmen ein Enzym, das unter anderem die für die Erektion wichtige Erweiterung von Gefäßen im Schwellkörper steuert – die Phosphodiesterase 5, kurz PDE5. In Folge strömt mehr Blut in das Glied und es kommt zur Erektion ...
    Das beste Potenzmittel als Maca-Komplex

    Die Heldenkraft-Kapseln von Naturtreu verhelfen der Potenz mithilfe einer Vielzahl an natürlichen Wirkstoffen effektiv auf die Sprünge. Allem voran wird hochdosiertes Maca-Extrakt verwendet, welches besonders positiv auf die Fruchtbarkeit und den Testosteronspiegel wirkt.
    Weniger Nebenwirkungen mit Levitra? Die Potenzpille Levitra enthält den Wirkstoff Vardenafil. Mit Vardenafil sollen Männer bereits nach 20 Minuten einsatzbereit sein – und das für mehrere Stunden. Im Vergleich zu Viagra soll Vardenafil – so der Hersteller – seltener Kopfschmerzen verursachen.
    Die am häufigsten verschriebenen Potenzmittel sind Viagra (Wirkstoff: Sildenafil), Levitra (Vardenafil) und Cialis (Tadalafil). Alle drei Substanzen gehören zu der Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer.
    Da das Patent auf Sildenafil ausgelaufen ist, sind Generika, die den gleichen Wirkstoff enthalten, eine preisgünstige Alternative. Tadalafil ist am besten unter dem Handelsnamen Cialis bekannt und eines der gängigsten Potenzmittel. Es ist bereits seit 2002 auf dem Markt
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    Allem voran wird hochdosiertes Maca-Extrakt verwendet, welches besonders positiv auf die Fruchtbarkeit und den Testosteronspiegel wirkt. Die Heldenkraft Kapseln von Naturtreu sind ein hochdosiertes Präparat, das mit einem natürlichen Maca-Komplex deine Potenz steigert.
    Cialis. Das Medikament Cialis enthält den Wirkstoff Tadalafil, der wie auch Viagra, zur Gruppe der Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) gehört und bei Erektionsproblemen verordnet wird. Cialis entspannt die Blutgefäße, sodass das Blut besser in den Penis fließen kann. Die Wirkungsdauer beträgt 36 Stunden.
    Viagra hat für mehr Anwender eine erfolgreiche Wirkung erzielt. Um genau zu sein hat Viagra bei 84% und Cialis bei 81% der Männer gewirkt. ... Viagra wirkt in der Regel für 4 bis 5 Stunden. Cialis trumpft die Wirkungsdauer deutlich mit bis zu 36 Stunden
    Rezeptfreie Mittel gegen Erektionsprobleme

    Bei schweren Erektionsproblemen können verschreibungspflichtige Potenzmittel wie Sildenafil helfen. Bei deren Einnahme können allerdings teils erhebliche Nebenwirkungen auftreten.
    Das homöopathische Medikament EMASEX®-A vitex ist so gut verträglich, dass es ohne Rezept gekauft werden kann. Gleich bestellen! Potenzmittel wie EMASEX®-A vitex sind meist deshalb rezeptfrei in der Apotheke zu erwerben, weil das zuständige Bundesinstitut sie als gut verträglich eingestuft hat.
    Das Potenzmittel Viagra zählt zu den PDE-5-Hemmern, die die männliche Potenz erwiesenermaßen verbessern können. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass Viagra und seine Alternativen auch bei der Frau die Durchblutung der Geschlechtsorgane, also vor allem der Klitoris und der Schamlippen, erhöhen können



    Professor Dr. Christian Stief ist Facharzt für Urologie

    Beratender Experte

    Professor Dr. Christian Stief ist Facharzt für Urologie. Er habilitierte sich 1991 an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 2004 steht er als Direktor der Urologischen Klinik des Klinikums der Universität München vor. Er ist Herausgeber mehrerer deutsch- und englischsprachiger wissenschaftlicher Bücher und war von 2006 bis 2012 Mitherausgeber der Fachzeitschrift European Urology. Seit 2018 ist er Mitglied des Medizinausschusses des Wissenschaftsrates der Bundesregierung und der Bundesländer.




    Dr. Nadia Schendzielorz

    Medizinisch geprüft von:

    Dr. Nadia Schendzielorz ist seit 2016 Apothekerin. Sie schloss ihr Studium der Pharmazie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ab. Im Anschluss arbeitete sie an ihrer Dissertation an der Universität von Helsinki in Finnland und promovierte erfolgreich im Fachbereich Pharmakologie.


    Letzte Änderung: 14 Juli 2020


    Quellen:

    Literatur

  • Fernarzt Team (11.02.2020). Avanafil, Fernarzt, unter https://www.fernarzt.com/krankheiten/erektionsstoerung/behandlung/potenzmittel/avanafil/ [abgerufen am 17.02.2020]
  • Fernarzt Team (17.01.2020). Tadalafil, Fernarzt, unter https://www.fernarzt.com/krankheiten/erektionsstoerung/behandlung/potenzmittel/tadalafil/ [abgerufen am 17.02.2020]
  • Fernarzt Team (02.09.2019). Natürliche Potenzmittel, Fernarzt, unter https://www.fernarzt.com/krankheiten/erektionsstoerung/behandlung/potenzmittel/natuerliche-potenzmittel/ [abgerufen am 17.02.2020]
  • Männer Gesundheit (o. J.). Natürliche Potenzmittel – Potenzfördernde Substanzen aus der Natur, unter https://www.maennergesundheit.info/erektionsstoerungen/therapie/natuerliche-potenzmittel.html [abgerufen am 17.02.2020]
  • Epirare Team (o.J.). Potenzmittel im Test – Welche Potenzmittel überzeugen?, Epirare, unter https://www.epirare.eu/potenzmittel-test/ [abgerufen am 17.02.2020]
  • NDR (19.12.2019), Viagra: Wirkung, Kosten und Gefahren, unter https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Viagra-Wirkung-Kosten-und-Gefahren,impotenz104.html [abgerufen am 20.02.2020]